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Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

Eineinhalb Jahrhunderte Militärbeziehungen zwischen Japan und Österreich -- Harald Pöcher, Katsuyuki Togashi

Der Glaube an den einen Gott im Johannesevangelium -- Joel Clement Gougbadji

Bildungsstrategien im Kindergarten -- Bernhard Koch

Gier, Korruption und Machtmissbrauch in der Antike -- Christian Bachhiesl, Markus Handy, Peter Mauritsch, Werner Petermandl (Hg.)

Geschüttelte Reste. Erweiterte Fassung -- Stefan Schima

Elementar -- Anna Maria Kalcher, Monika Oebelsberger (Hg.)

Klangwege -- Martin Losert, Karen Schlimp

Mensch im Mittelpunkt -- Michaela Hohenwarter, Walter M. Iber, Thomas Krautzer (Hg.)

rückblicken_wahrnehmen_inspirieren -- Günther Bader

Studi su Luigi Groto e sull'epigramma nei "Shakespeare's Sonnets" -- Barbara Spaggiari

Josef und die Frau des Potifar -- Daniela Feichtinger

My Favourite Things -- Gerhard Jaritz, Ingrid Matschinegg (Eds.)

Freiheit - Gerechtigkeit - Liebe. Freedom - Justice - Love -- Brigitte Buchhammer (Hg.)

Die Schwarz-Blaue Wende in Österreich -- Emmerich Tálos (Hg.)

Unterrichtsstörungen an Neuen Mittelschulen -- Doris Muhr

Zwischen Kirche und Synagoge -- Martin Steiner

Literalität. Sprachentwicklung und frühe Sprachförderung in elementaren Bildungseinrichtungen -- Eva Frick

'Nun sag, wie hast du's mit der religiösen Vielfalt?' -- Thomas Krobath, Doris Lindner, Edith Petschnigg (Hg.)


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Buchpräsentationen


Buchpräsentation: "Eineinhalb Jahrhunderte Militärbeziehungen zwischen Japan und Österreich"
Vortrag und Buchpräsentation von den Autoren, Generalmajor a.D. Togashi Katsuyuki und Brigadier Hon.Prof. Dr. Harald Pöcher

Donnerstag 11. Juli 2019, 19:00 Uhr
Heeresgeschichtliches Museum Wien
Arsenal, Objekt 1, 1030 Wien

Zum Buch:
150 Jahre Militärbeziehungen zwischen Japan und Österreich 1869 segelten zwei Kriegsschiffe der k. u. k Kriegsmarine mit einer hochrangigen Delegation nach Japan; diese schloss in Tokio Verträge ab, welche den Grundstein für die nunmehr bereits 150 Jahre andauernde Beziehung zwischen beiden Staaten bildeten. Im Fokus des Buches stehen die Militärkontakte während der Zeit der Monarchie sowie der 1. und 2. Republik.

Eineinhalb Jahrhunderte Militärbeziehungen zwischen Japan und Österreich



Buchpräsentation "Gut gekämmt ist halb gestutzt"
Montag, 17. Juni 2019, 18.00 Uhr
HS 23.02, Meerscheinschlössl
Mozartgasse 3, 8010 Graz

Begrüßung und Einführung: Prof. Dr. Karl Kaser
Präsentation der Monographie “Gut gekämmt ist halb gestutzt”: Dr. Andra Cioltan-Draghiciu

Rumänien ist ein Land, das nach 30 Jahren Demokratie immer noch durch Nepotismus und Korruption auffällt. Warum der Weg zu einem modernen Staat mühsam verläuft, ist eine zentrale Frage in der rumänischen Öffentlichkeit. Dieses Buch verfolgt die Ursachen des schwierigen Transformationsprozesses zurück in die 70er und 80er, indem es erklärt, unter welchen Bedingungen die TrägerInnen der postsozialistischen rumänischen Gesellschaft sozialisiert und welchen Diskursen sie ausgesetzt wurden. Es handelt sich dabei um eine Analyse, die zur Vergangenheitsbewältigung in der rumänischen Gesellschaft beitragen soll, denn nur wer seine Vergangenheit versteht und annimmt, kann die Gegenwart neugestalten.

"Gut gekämmt ist halb gestutzt"



Buchpräsentation: Alte Geschichte und Kriminologie
Das Hans Gross Kriminalmuseum und das Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde der Universität Graz laden zur Buchpräsentation
Alte Geschichte und Kriminologie

Mittwoch, 29. Mai 2018, 18.00 Uhr
HS 01.23, Hauptgebäude der Universität Graz, Universitätsplatz 3, 2. Obergeschoß, 8010 Graz

Das Institut für Alte Geschichte stellt seine jüngsten Publikationen vor: Wolfgang Spickermann und Volker Grieb präsentieren ihren Band zum frühen Christentum im Ostalpenraum.
Ergebnis einer Tagung in Kooperation mit dem Hans Gross Kriminalmuseum sind die gesammelten Aufsätze zu Gier, Korruption und Machtmissbrauch in der Antike.
Und der fidele Pepi Streck erlebt bereits seine dritte Auflage.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Alte Geschichte und Altertumskunde und des Hans Gross Kriminalmuseums freuen sich auf Ihren Besuch!
Gier, Korruption und Machtmissbrauch in der Antike
Der Fall Josef Streck



Buchpräsentation von Marta Marková: "Auf Knopfdruck"
Die Autorin Marta Marková präsentiert ihr neues Buch:

Donnerstag, 23. Mai 2019, 18:00 Uhr
Freie Universität Bozen, Raum D0.03
Universitätsplatz 1, I-39100 Bozen

Oskar Seidenglanz - vom einfachen Lehrling aus dem 9. Wiener Bezirk, der sich zunächst als Wehrmachtsoffizier in Sammelwohnungen von deportierten jüdischen Familien einnistet, um sich nach dem Krieg als vermeintlich jüdischer Geschäftsmann in einer Villa im noblen Stadtteil "Am Himmel" im 19. Bezirk neu zu erfinden.
"Auf Knopfdruck - Vienna Postwar Flair" beleuchtet die Hintergründe jener jüdischen Familien, deren Schicksal sich Oskar Seidenglanz mithilfe seines Netzwerkes zunutze machte, um mit seiner Textilkette OSEI zum "Wirtschaftswunder Österreich" nach 1945 beizutragen.

Auf Knopfdruck



Buchpräsentation und Vortrag von Dr. Theodor Much: "Faszination Judentum"
“Der Pluralismus ist der Wille Gottes” (Abraham J. Heschel)
Dieser Abend – sowohl für Christen als auch Juden – versucht das breite Spektrum des Judentums leicht verständlich und auch kritisch darzustellen. Beschrieben werden theologische Grundlagen, Feste und Traditionen des Judentums, aber auch oftmals unbekannte oder innerjüdisch heftig umstrittene Themen, wie jüdischer Pluralismus, Status der Frau (bevorzugt oder benachteiligt?), die Konversion zum Judentum oder was Juden und Christen eint beziehungsweise trennt. Zentral auch die Themen: religiöser Antijudaismus (“Wer killte Rabbi Jesus?”), christlicher und islamischer Antisemitismus bis hin zum Antizionismus, als Sonderform des Judenhasses.

Datum, Ort:
Dienstag, 14. Mai 2019, 19.00 Uhr
Maximilianhaus, 4800 Attnang-Puchheim, Gmundnerstraße 1b

Referent:
Theodor Much, Facharzt für Dermatologie, seit 1990 Präsident der jüdischen Reformgemeinde Or Chadasch (“Neues Licht”) Wien, Sachbuchautor

Beitrag:
€ 9,–  Vorreservierung, € 11,–  Abendkassa

Anmeldung erwünscht!
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter 07674/66550 oder
maximilianhaus@dioezese-linz.at

Faszination Judentum



Buchpräsentation: "Muslimische Sklaverei. Ein 'vergessenes' Verbrechen"
Buchpräsentation mit dem Herausgeber Manfred Pittioni
Dienstag, 7. Mai 2019, 18:15 Uhr
Fachbereichsbibliothek für Geschichte
Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien

Zum Buch:
Der arabische, später der muslimische Sklavenhandel ging dem transatlantischen um ein Jahrtausend voraus. Dieser Sklavenhandel existierte historisch am längsten, wie eine UNESCO-Konferenz 2003 feststellte.
Die Araber bzw. Muslime waren nicht nur Sklavenjäger und Sklavenhändler, sondern Sklaven waren wesentlicher Bestandteil ihres Gesellschaftssystems. In der muslimischen Welt existierte die Sklaverei in vielfältiger Form: Neben den Arbeitssklaven gab es Militär- und Lustsklaven. Damit unterscheidet sich die muslimische Sklaverei wesentlich von der "westlichen". Arabische Sklavenjäger waren auch vor den europäischen Küsten, bis nach Island, aktiv, um an das “weiße Gold”- nicht zuletzt Frauen - zu kommen. Der vorliegende Band gibt erstmals einen Überblick über die vielfältigen Formen der muslimischen Sklaverei.

Muslimische Sklaverei



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Aktuelle Meldungen

05.06.2019
Emmerich Tálos (Hg.): Die Schwarz-Blaue Wende in Österreich - Eine Bilanz

Im Jahr 2000 wurde erstmals in der Zweiten Republik eine ÖVP/FPÖ- Koalitionsregierung gebildet. Der Machtwechsel war von heftigen innerösterreichischen und internationalen Konflikten begleitet und hatte weitreichende Veränderungen auf allen Ebenen des politischen Systems zur Folge. (Siehe dazu den Band Schwarz-Blau: Eine Bilanz des "Neu-Regierens")
Wesentlich günstigere Startbedingungen gab es 2017 für die Neuauflage einer ÖVP/FPÖ - Regierung unter dem Führungsduo Kurz/Strache, die allerdings ebenso wie die Regierung Schüssel I vorzeitig aufgelöst wurde. Auch Schwarz/Türkis-Blau war mit dem Anspruch angetreten, Stil und Inhalt der Politik in Österreich einschneidend zu ändern.
Inwiefern dieser Anspruch beider schwarz-blauen Regierungen umgesetzt wurde, ist Gegenstand dieses Buches.

Buchpräsentation

Dienstag, 18. Juni 2019, 19:00 Uhr
Republikanischer Club
Rockhgasse 1, 1010 Wien

Mit: Laurenz Ennser-Jedenastik (Aspekt: FPÖ)
Barbara Rothmüller (Aspekt: Bildung)
Josef Melchior (Aspekt: EU-Politik)
Emmerich Tálos (Aspekt: Sozialpolitik/Sozialpartnerschaft)
Andy Kaltenbrunner (Aspekt: Medienpolitik)

Über den folgenden Link kann die Buchpräsentation angesehen werden:

Buchpräsentation "Die Schwarz-Blaue Wende in Österreich"

Die Schwarz-Blaue Wende in Österreich



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