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LIT Lektorat Berlin Vor Ort betreut Sie Herr Veit D. Hopf. Chausseestr. 128 / 129 D-10115 Berlin Germany Stadtplan
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Berliner Neuerscheinungen Elemente einer zeitgemäßen politischen Bildung -- Christian Geißler, Bernd Overwien (Hg.) Innovationsnetzwerke und Clusterpolitik in europäischen Automobilregionen -- Antje Blöcker, Ulrich Jürgens, Heinz-Rudolf Meißner Spenden in Deutschland -- Eckhard Priller, Jana Sommerfeld (Hg.) Constructing Identity in Contemporary Architecture -- Peter Herrle, Stephanus Schmitz (Eds.) Gerhard von Scharnhorst - preußischer General und Heeresreformer -- Heinz Stübig Berlin/Accra -- Florian Carl Jugendliche Mehrfach- und "Intensivtäter" -- Gabriele Bindel-Kögel, Kari-Maria Karliczek (Hg.) Bioethik -- Paul U. Unschuld (Hg.) Politik als Marke -- Axel Balzer, Marvin Geilich, Shamim Rafat (Hg.) Europas fragile Energiesicherheit -- Kristina Kurze weitere Neuerscheinungen... |
Buchpräsentationen Democratic Civilian Control of Armed Forces in the Post-Cold War Era -- Alexandre Lambert Europäische Politologenvereinigung in Potsdam 09.09.2009 Der LIT Verlag präsentiert sich auf einem der größten internationalen Politologentreffen vom 10. bis 12. September 2009 an der Potsdamer Universität. Das Consortium for Political Research (ECPR) erwartet auf seiner 5. Generalkonferenz rund 2500 Politikwissenschaftler aus aller Welt. Den Stand des LIT Verlages finden Sie im Rahmen der Buchaustellung. Nähere Informationen und Terminabsprachen sind über unser Berliner Büro 030 280 40 880 zu erhalten. Friedensgutachten 2009 -- Jochen Hippler, Christiane Fröhlich, Margret Johannsen, Bruno Schoch, Andreas Heinemann-Grüder (Hg.) Bundespressekonferenz: Friedensgutachten 2009 25.05.2009 im Zusammenhang mit der Präsentation des Friedensgutachten 2009 findet eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema - Kriegsbeendigung im Nahen und Mittleren Osten - in den Räumen der Atlantischen Initiative e.V. in der Wilhelmstraße 67, 10117 Berlin, am 26. Mai um 18.30 Uhr statt. Das Friedensgutachten erscheint in diesem Jahr zum 23. Mal. Es ist zu einem unverzichtbaren Instrument und Gradmesser in der friedens- und sicherheitspolitischen Debatte geworden. Es umfasst 336 Seiten und kostet im Einzelverkauf 12,90 Euro (8,50 Euro im Abo). Weitere Informationen: www.friedensgutachten.de Friedensgutachten 2009 Unpacking the New -- Afe Adogame, Magnus Echtler, Ulf Vierke (Eds.) European Conferences on African Studies - Leipzig 02.04.2009 Im Rahmen von Europas größtem wissenschaftlichen Afrikakongress präsentiert der LIT Verlag vom 4.-7. Juni 2009 an der Universität Leipzig seinen neuen Afrika-Katalog und aktuelles Afrika-Programm - Katalog Afrika Rückschau: Bilder nach dem Sturm -- Christoph Marx (Hg.) Samstag, 19. Januar 2008 14.00 Uhr Afrikahaus Berlin, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) Fatalismus wäre Todsünde -- Hans Jonas Do 17.02.05, 19.30h, Wirtschaftswiss. Ringvorlesung der Freien Universität Berlin Fr 18.02.05, 18h, Mitgliederversammlung des Hans Jonas-Zentrums der FU Berlin , Habelschwertder Allee Die Botschaft der Botschaften Berliner Blätter - Ethnographische und ethnologische Beiträge Heft 34/2004 Mon, 10. Januar 2005 17.00h, Felleshus der Nordischen Botschaften, Rauchstr. 1, Berlin Tiergarten. Einladungsflyer als PDF Datei Die Streikbrecherzentrale -- Manfred Wilke Do, 17. Juni 2004 19 Uhr Der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Freistaats Thüringen beim Bund lädt ein zur Vorstellung des Buchs "Die Streikbrecherzentrale. Der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund (FDGB)und der 17.Juni 1953" von Manfred Wilke. Der Band erscheint in der Reihe "Diktatur und Widerstand". Die Veranstaltung findet in der Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund statt: Mohrenstr. 64, 10117 Berlin. Eine Anmeldung per Fax (030 20 34 52 79) oder Post wird erbeten. Der Titel ist die dritte aktuelle Neuerscheinung im LIT Verlag zum "17. Juni 1953": Die Streikbrecherzentrale, 17. Juni 1953 - Zeitzeugen berichten, Die Toten des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 Die Entzauberung der Begriffe -- Kari Palonen Die, 6. April 2004 19 Uhr - Finnland-Institut, Alt-Moabit 98, 10559 Berlin weitere informationen... NS-Opfer unter Vorbehalt -- Andreas Pretzel (Hg.) 25.03.2004 Kirche und christlicher Glaube in den Herausforderungen der Zeit -- Ernst-Wolfgang Böckenförde Don, 12.02.2004 19 Uhr - Katholische Akademie in Berlin e.V. weitere informationen... 1923 - Die gescheiterte Deutsche Oktoberrevolution -- Otto Wenzel 11.12.03 - Thüringische Landesvertretung HochZeit unterm Abendrot der Sorben in der Lausitz -- Cathrin Carmen Alisch 9.12.03 - Finnland-Institut |
Aktuelles Geschichtswissenschaft - 14.06.2010 Judith Buber Agassi: Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück - Wer waren sie? Präsentation und Lesung
Dienstag, 15. Juni 2010 um 19.00 Uhr
Hessische Landesvertretung, In den Ministergärten 5, 10117 Berlin.
Der Hessische Minister für Bundesangelegenheiten und
Bevollmächtigte des Landes beim Bund Staatsminister Michael Boddenberg
lädt ein zu einer Präsentation und Lesung des Buches "Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager
Ravensbrück - Wer waren sie?" - Ein Projekt der Hessischen Staatskanzlei.
Begrüßung - Ministerialdirigentin Dr. Bernadette Droste, Leiterin der Hessischen Landesvertretung
Laudatio: Prof. Dr. Sigrid Jacobeit, Humboldt-Universität zu Berlin.
U.A.w.g. per Fax unter 030 · 726 200 765. Dieses Buch analysiert ein fast vergessenes Kapitel des Holocaust. Es handelt von über 16.000 jüdischen Frauen und Mädchen, ihrer Herkunft, ihren Deportationsrouten und den Schicksalen, denen sie in dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück ausgesetzt waren. Als Historikerin geht Judith Buber Agassi den bedrückenden Umständen nach, beginnend in den Herkunftsländern und dem Schicksal, dem die Frauen während der 5 unterschiedlichen Phasen ausgesetzt waren, die das Lager in den 6 Jahren seiner Existenz durchlief. Als Soziologin analysiert die Autorin die sozialen Beziehungen der jüdischen Gefangenen untereinander und ihr Verhältnis zu der nicht-jüdischen Mehrheit. Nach dem Beginn der massenhaften Ermordung jüdischer Gefangener Anfang 1942 war es nicht mehr möglich, größere Gruppen zu organisieren. Aber die jüdischen Frauen entwickelten spezielle Formen. Man organisierte sich in kleinen Gruppen, sogenannten "Lagerfamilien". Als Soziologin für Gender-Fragen beschäftigt sich die Autorin speziell mit dem Bildungshintergrund und dem kulturspezifischen Verhalten jüdischer Frauen.Judith Buber Agassi legt eine differenzierte interdisziplinäre Studie vor, einzigartig in ihrer Art.Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück - Wer waren sie?
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