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ECAS 2011 - 4th European Conference on African Studies Uppsala 15-18 June 2011 14.06.2011
ECAS 2011 - 4th European Conference on African Studies
Uppsala 15-18 June 2011. African Engagements: On Whose Terms?
LIT presents its African Studies list at Europe´s largest conference on African Studies. Beer in Africa
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Friedensgutachten 2011 - Aufbruch in der arabischen Welt - und Europa? 18.05.2011
Dienstag 24.Mai 18.00 Uhr
Ort: Französische Friedrichstadtkirche (Französischer Dom) auf dem Gendarmenmarkt, Gendarmenmarkt 5, Berlin-Mitte. Es diskutieren: Ruprecht Polenz MdB, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages; Karim El-Gawhary, Korrespondent. Mamdouh Habashi, Vizepräsident Weltforum für Alternativen; Dr. Margret Johannsen, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg; Dr. Bruno Schoch, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt; Moderation: Dr. Sylke Tempel, Chefredakteurin Internationale Politik, Berlin. Ab 20.30 Uhr: 25 Jahre Friedensgutachten - ein Grund zum Feiern. Das Friedensgutachten 2011 wird am 24. Mai den Medien auf der Bundespressekonferenz vorgestellt. Am Abend laden wir Sie ein, die Schwerpunkte des Friedensgutachtens bei einer Veranstaltung mit der Ev.Akadmie zu Berlin kennen zu lernen und seine Inhalte zu diskutieren. Das 25. Friedensgutachten erscheint 2011 und befasst sich mit der Rolle Europas in der Welt. Warum ist Europa so sehr in der Sorge um seinen Status Quo mit sich selbst beschäftigt? Warum verfällt die Alte Welt immer wieder in den Modus der Abschottung? Warum werden Entwicklungen wie die des "Arabischen Aufbruch" so spät wahrgenommen? Was müsste sich ändern, was müssten wir jetzt und zukünftig tun? Diese Fragen richten sich nicht nur an die Verantwortlichen in Brüssel und Straßburg, sondern auch an Regierung und Opposition in Berlin. Das Friedensgutachten 2011 erscheint mitten in einer kontroversen Diskussion über den völkerrechtlich abgesicherten Einsatz in Libyen. Was heißt Schutz für die Bevölkerung und wer kann sagen, wie es nach einem Ende des Krieges weiter gehen soll? Diese Diskussionen sollen in der Vielfalt der Positionen mit Vertretern aus der Region geführt werden. www.eaberlin.de/programm Friedensgutachten 2011 |
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Das Grüne Buch Mu`ammar al-Qaddafis 24.02.2011
In Libyen revoltiert das Volk, das Regime des Muammar al-Gaddafi droht zu stürzen.
Doch kaum jemand im Westen weiß, wie sich das Regime im Inneren wirklich gestaltet - und auf welchen gedanklichen und politischen Grundsätzen und Ideen es basiert. Dies lässt sich durch das sogenannte "Grüne Buch" erschließen, dem Werk, in welchem Gaddafi seine gesellschaftlichen, historischen und politischen Grundsätze, sein Weltbild, darlegt. Doch wie interpretiert man ein Buch, das sich dem Verständnis systematisch entzieht? Die Beantwortung dieser Frage hat sich die vorliegende Studie vorgenommen. |
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Zur Sache Sarrazin 28.01.2011
Dass ein wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Sachbuch so viele Käufer wie Sarrazins Werk findet, ist erstaunlich. Dass so viele Kritiker, voran die Politiker, das Buch verurteilt haben, bevor sie nur die Zeit gehabt haben können, es zu lesen, das ist wenig erfreulich.
Ist das Thema so abwegig? Sind die von Sarrazin vertretenen Thesen so skandalös, dass sich eine detaillierte Auseinandersetzung mit seinen Thesen erübrigt?
Schon was den Kern Sarrazins Aussagen ausmacht, bleibt trotz Medienhype unklar.
Das Buch versucht, zur Klärung beizutragen.
Mit Beiträgen von Henryk M. Broder, Mathias Brodkorb, Ralph Giordano, Gunnar Heinsohn, Hans Mathias Kepplinger, Walter Laqueur, Chaim Noll, Heiner Rindermann, Detlef H. Rost, Cora Stephan, Erich Weede, Wolfgang G. Schwanitz. |
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Podiumsdiskussion:"Meilensteine Deutsch-Griechischer Beziehungen" 28.01.2011
Donnerstag, 10. Februar 2011, 19:30 Uhr
LMU Historicum: Höhrsaal 001, Amalienstraße 52 (EG), 80539 München Eintritt frei. Anlässlich der Neuerscheinung des Sammelbandes "Meilensteine Deutsch-Griechischer Beziehungen" von Wolfgang Schultheiss und Evangelos Chrysos (Hg.) sowie des Buches "Hellas verstehen" lädt das Institut für Byzantinistik, Byzantinische Kunstgeschichte und Neogräzistik der LMU München zu einer Podiumsdiskussion ein. Teilnehmer sind neben dem Herausgeber Dr. Wolfgang Schultheiss (deutscher Botschafter in Athen von 2005 bis 2010) Prof. Dr. Chryssoula Kambas von der Universität Osnabrück, Dr. Danae Coulmas (Schrifstellerin) sowie Prof. em. Dr. Hans Eideneier von der Universität Hamburg. Moderiert wird die Veranstaltung von Christiane Schlötzer von der Süddeutschen Zeitung. Meilensteine deutsch-griechischer Beziehungen |
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Buchpräsentation: Lexikon der Homosexuellenverfolgung 1933-45 26.01.2011
Dienstag, 8. Februar 2011 19:00 Uhr.
Topographie des Terrors, Auditorium
Niederkirchnerstraße 8, Berlin-Kreuzberg.
Vortrag: Dr. Günter Grau, Berlin.
Moderation: Dr. Ulrich Baumann, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin.
-Eintritt frei-
Im nationalsozialistischen Deutschland fand eine bisher nie dagewesene Radikalisierung der Homosexuellenverfolgung statt. Auftakt war die 1935 verfügte Verschärfung des § 175 RStGB zur Verfolgung homosexueller Männer. Lesbische Frauen wurden -außer im annektierten Österreich- strafrechtlich nicht verfolgt; vielfältige Repressionen betrafen aber auch sie.
Das soeben erschienene Lexikon von Günter Grau dokumentiert in rund 250 Beiträgen den aktuellen Forschungsstand und enthält eine Einführung von Rüdiger Lautmann. Es gibt Auskunft über die während der NS-Diktatur erlassenen einschlägigen Gesetze, Geheimbefehle und Sonderbestimmungen, über Verurteiltenzahlen sowie über für die Repressions- und Verfolgungspolitik maßgebliche Institutionen und Personen. Neben begriffsgeschichtlichen und ereignisbezogenen Artikeln stehen Beiträge u.a. zum Vorgehen innerhalb der Hitlerjugend, der SS und Polizei sowie der Wehrmacht, zur Verfolgung in den besetzten Gebieten und zur Haftsituation in den Konzentrationslagern. Darüber hinaus bietet das Lexikon eine Vielzahl weiterer Informationen, u.a. zur Bevölkerungs- und zur Frauenpolitik sowie zur Situation in den Diktaturen Italiens und Spaniens.
Günter Grau ist Medizinhistoriker und Mitarbeiter der Forschungsstelle Geschichte der Sexualwissenschaft bei der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft Berlin. Nach einem Studium der Volkswirtschaft und Psychologie arbeitete er an den Universitätsinstituten für Geschichte der Medizin in Leipzig und der Charité Berlin. Er hat zahlreiche Publikationen vorgelegt, darunter den von ihm herausgegebenen Band Homosexualität in der NS-Zeit. Dokumente einer Diskriminierung und Verfolgung (2. Aufl. 2004). Zuletzt erschien das zusammen mit Volkmar Sigusch herausgegebene Personenlexikon der Sexualforschung (2009).
Ulrich Baumann ist stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, die das seit Mai 2008 bestehende Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen betreut.
Lexikon zur Homosexuellenverfolgung 1933 - 1945
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Religion - Recht - Demokratie: E.W. Böckenförde 14.10.2010
Ein Symposium in Münster ehrt den ehem. Verfassungsrichter und Rechtsphilosophen Ernst-Wofgang Böckenförde. Seine Arbeiten handeln zu Grundfragen in Recht, Politik, Geschichte und Theologie.
Der LIT Verlag verweist auf Böckenfördes Band Kirche und christlicher Glaube in den Herausforderungen der Zeit. Beiträge zur politisch-theologischen Verfassungsgeschichte 1957-2006 sowie seine Beteiligung beim Jahrbuch Politische Theologie. Weitere Hinweise zum Thema RELIGION UND POLITIK finden Sie unter LIT-Aktuell Religion und Politik. Dienstag, 19.10.2010, 10-18 Uhr Münster, RP Münster(Domplatz), WWU - Cluster "Religion und Politik" |
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Kirche(n) und KERN - Energie 01.10.2010
Das Forschunsginstitut für Philosophie Hannover fundiert die Debatte durch einen umfassenden Diskussionsband Kirche - Kernenergie - Klimawandel. Der von Eike Bohlken, Volker Drell, Mandy Dröscher, Thomas Hoffmann, Ansgar Holzknecht und Jürgen Manemann hg. Band erscheint in der Reihe Philosophie aktuell. Veröffentlichungen aus der Arbeit des Forschungsinstitutes für Philosophie Hannover zum Preis von 19.90 EUR. Neben eigenen Stellungnahmen dokumentiert er zentrale Analysen aus dem kirchlichen und wissenschaftlichen Bereich.
Buch-Präsentation am DO 06.Okt. 2010, 18-20h im FIPH, Gerberstraße 26, Hannover: Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Jürgen Manemannim (Eintritt frei) |
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Der LIT Verlag auf der Buchmesse 13.09.2010
Wie gewohnt präsentiert der LIT Verlag im Oktober sein wissenschaftliches Fachprogramm auf der Frankfurter Buchmesse. Die Messe findet in diesem Jahr vom 6. bis 10. Oktober statt. Der LIT Verlag ist am Stand A158 in Halle 3.1. zu finden.
Präsentiert wird dort auch das druckfrische Verzeichnis "Wissenschaft aktuell: Herbst 2010". Es umfaßt alle Neuerscheinungen der letzten 12 Monate sowie Titel, die in 2010 noch erscheinen werden. Gerne senden wir Ihnen bei Bedarf ein Exemplar zu. |
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Judith Buber Agassi: Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück - Wer waren sie? Präsentation und Lesung 14.06.2010
Dienstag, 15. Juni 2010 um 19.00 Uhr
Hessische Landesvertretung, In den Ministergärten 5, 10117 Berlin.
Der Hessische Minister für Bundesangelegenheiten und
Bevollmächtigte des Landes beim Bund Staatsminister Michael Boddenberg
lädt ein zu einer Präsentation und Lesung des Buches "Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager
Ravensbrück - Wer waren sie?" - Ein Projekt der Hessischen Staatskanzlei.
Begrüßung - Ministerialdirigentin Dr. Bernadette Droste, Leiterin der Hessischen Landesvertretung
Laudatio: Prof. Dr. Sigrid Jacobeit, Humboldt-Universität zu Berlin.
U.A.w.g. per Fax unter 030 · 726 200 765. Dieses Buch analysiert ein fast vergessenes Kapitel des Holocaust. Es handelt von über 16.000 jüdischen Frauen und Mädchen, ihrer Herkunft, ihren Deportationsrouten und den Schicksalen, denen sie in dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück ausgesetzt waren. Als Historikerin geht Judith Buber Agassi den bedrückenden Umständen nach, beginnend in den Herkunftsländern und dem Schicksal, dem die Frauen während der 5 unterschiedlichen Phasen ausgesetzt waren, die das Lager in den 6 Jahren seiner Existenz durchlief. Als Soziologin analysiert die Autorin die sozialen Beziehungen der jüdischen Gefangenen untereinander und ihr Verhältnis zu der nicht-jüdischen Mehrheit. Nach dem Beginn der massenhaften Ermordung jüdischer Gefangener Anfang 1942 war es nicht mehr möglich, größere Gruppen zu organisieren. Aber die jüdischen Frauen entwickelten spezielle Formen. Man organisierte sich in kleinen Gruppen, sogenannten "Lagerfamilien". Als Soziologin für Gender-Fragen beschäftigt sich die Autorin speziell mit dem Bildungshintergrund und dem kulturspezifischen Verhalten jüdischer Frauen.Judith Buber Agassi legt eine differenzierte interdisziplinäre Studie vor, einzigartig in ihrer Art.Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück - Wer waren sie?
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