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Kirche(n) und KERN - Energie 23.07.2010
Das Forschunsginstitut für Philosophie Hannover fundiert die Debatte durch einen umfassenden Diskussionsband Kirche - Kernenergie - Klimawandel. Der von Eike Bohlken, Volker Drell, Mandy Dröscher, Thomas Hoffmann, Ansgar Holzknecht und Jürgen Manemann hg. Band erscheint in der Reihe Philosophie aktuell. Veröffentlichungen aus der Arbeit des Forschungsinstitutes für Philosophie Hannover zum Preis von 19.90 EUR. Neben eigenen Stellungnahmen dokumentiert er zentrale Analysen aus dem kirchlichen und wissenschaftlichen Bereich.
Vorstellung am DO 02.09.2010, 20h in Form eines Vortrags von Prof. Dr. Jürgen Manemann im Rathaus Harsum; Folgeveranstaltungen und weitere Information im FIPH, Gerberstraße 26, Hannover |
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Judith Buber Agassi: Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück - Wer waren sie? Präsentation und Lesung 14.06.2010
Dienstag, 15. Juni 2010 um 19.00 Uhr
Hessische Landesvertretung, In den Ministergärten 5, 10117 Berlin.
Der Hessische Minister für Bundesangelegenheiten und
Bevollmächtigte des Landes beim Bund Staatsminister Michael Boddenberg
lädt ein zu einer Präsentation und Lesung des Buches "Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager
Ravensbrück - Wer waren sie?" - Ein Projekt der Hessischen Staatskanzlei.
Begrüßung - Ministerialdirigentin Dr. Bernadette Droste, Leiterin der Hessischen Landesvertretung
Laudatio: Prof. Dr. Sigrid Jacobeit, Humboldt-Universität zu Berlin.
U.A.w.g. per Fax unter 030 · 726 200 765. Dieses Buch analysiert ein fast vergessenes Kapitel des Holocaust. Es handelt von über 16.000 jüdischen Frauen und Mädchen, ihrer Herkunft, ihren Deportationsrouten und den Schicksalen, denen sie in dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück ausgesetzt waren. Als Historikerin geht Judith Buber Agassi den bedrückenden Umständen nach, beginnend in den Herkunftsländern und dem Schicksal, dem die Frauen während der 5 unterschiedlichen Phasen ausgesetzt waren, die das Lager in den 6 Jahren seiner Existenz durchlief. Als Soziologin analysiert die Autorin die sozialen Beziehungen der jüdischen Gefangenen untereinander und ihr Verhältnis zu der nicht-jüdischen Mehrheit. Nach dem Beginn der massenhaften Ermordung jüdischer Gefangener Anfang 1942 war es nicht mehr möglich, größere Gruppen zu organisieren. Aber die jüdischen Frauen entwickelten spezielle Formen. Man organisierte sich in kleinen Gruppen, sogenannten "Lagerfamilien". Als Soziologin für Gender-Fragen beschäftigt sich die Autorin speziell mit dem Bildungshintergrund und dem kulturspezifischen Verhalten jüdischer Frauen.Judith Buber Agassi legt eine differenzierte interdisziplinäre Studie vor, einzigartig in ihrer Art.Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück - Wer waren sie?
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"American Economies " - LIT auf der Tagung der DGfA 2010 27.05.2010
Berlin 27.- 30. Mai 2010: Die 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (DGfA) an der Humboldt-Universität Berlin widmet sich mit dem Thema "American Economies" den vielfältigen Zusammenhängen zwischen Wirtschaft, Kultur und Identitätsbildung. Dabei soll besonderes Augenmerk darauf gelegt werden, dass die Begriffe 'Ökonomie','Markt' und 'Kapital' nicht nur einen rein wirtschaftlichen, sondern genauso auch einen symbolischen und kulturellen Charakter besitzen. Der LIT Verlag päsentiert seinen Programmschwerpunkt "Northamerican Studies":
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ADLAF-Preis 2010 für Ruth Fuchs 27.05.2010
Ruth Fuchs wird für Ihre Arbeit "Umkämpfte Geschichte - Vergangenheitspolitik in Argentinien und Uruguay" mit 1. Preis der
Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung ausgezeichnet.
Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der ADLAF-Tagung 2010, die vom 27. bis zum 29. Mai 2010 in den Räumlichkeiten der GTZ in Eschborn stattfindet.
Mehr zum Thema Lateinamerika finden sie hier. |
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Friedensgutachten 2010: Bundespressekonferenz / Podiumsdiskussion 17.05.2010
Das Friedensgutachten 2010 wird am 18. Mai um 10 Uhr in der Bundespressekonferenz vorgestellt. Wir laden Sie dazu ein, die Schwerpunkte des Friedensgutachtens in einer Abendveranstaltung der Evangelische Akademie zu Berlin und "Women in International Security" kennen zu lernen und seine Inhalte zu diskutieren: Dienstag, den 18. Mai 2010 - 18.00 Uhr: Foyer der Französischen Friedrichstadtkirche(Französischer Dom) Gendarmenmarkt 5, Berlin-Mitte. Keynote: Elke Hoff MdB
Obfrau im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages für die FDP-Fraktion, Berlin. Es diskutieren Jochen Hippler (Institut für Entwicklung und Frieden, Duisburg), Sabina Matthay
(Korrespondentin der ARD, Neu-Delhi); Winfried Nachtwei (Bündnis90/Die Grünen); Almut Wieland-Karimi(Leiterin des Zentrums für internationale Friedenseinsätze, Berlin); Moderation: Nana Brink
Autorin Deutschlandradio Kultur, Berlin. www.friedensgutachten.de Friedensgutachten 2010
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Buchvorstellung: DDR-Außenpolitik - Ein Überblick - Daten, Fakten, Personen (III) 17.05.2010
Dienstag, den 18. Mai 2010, 15.00 Uhr im Club "Spittelkolonnaden". Berlin-Mitte, Leipziger Straße 47, Eingang Jerusalemer Straße.
Mit diesem dritten Band zur Außenpolitik der DDR legen die Herausgeber, Zeitzeugen aus dem diplomatischen Dienst der DDR und Politikwissenschaftler, ein Handbuch vor, das sich neben einem Rückblick auf die Rolle der Außenpolitik zwischen Aufbruch und Wende 1989/1990 vor allem auf Daten, Fakten und Personen konzentriert:
Eine umfangreiche Zeittafel zur Außenpolitik der DDR 1949 – 1990, die auf rund 150 Seiten alle außenpolitisch relevanten Aktivitäten der DDR, soweit sie sich mit Daten belegen bzw. recherchieren ließen, erfasst;
Eine Übersicht über alle Auslandsvertretungen der DDR seit den frühen fünfziger Jahren bis 1990;
Kurzbiografien von über 300 leitenden Mitarbeitern des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR (Minister, Staatssekretäre und Botschafter). Eine Veranstaltung des Verbandes für Internationale Politik und Völkerrecht e. V. Berlin. DDR-Außenpolitik
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Buchpräsentation in Klausenburg 13.05.2010
Erstmals seit langer Zeit präsentiert die Universität Klausenburg / Rumänien ein deutschsprachiges Werk: Der Band Vorbild Europa und die Modernisierung in Mittel- und Südosteuropa geht zurück auf langjährige Kooperation zwischen deutschen und rumänischen Wissenschaftlern. Die Koordination liegt bei Flavius Solomon (Iasni), Krista Zach und Juliane Brandt (beide München). Der Band steht im für Historiker, Philosophen und Politikwissenschaftler ergiebigen Programmschwerpunkt "(Ost-)Europa" des LIT Verlages.
20. Mai 2010, Universität Klausenburg: Grußworte Prorektor Prof. Gräf und Dekan Prof. Gyemant. |
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Wissenschaft Aktuell: Frühjahr 2010 21.04.2010
Der LIT Verlag präsentiert in bewährter Form seinen Katalog "Wissenschaft aktuell: Frühjahr 2010". Das Verzeichnis beinhaltet alle Neuerscheinungen der vergangenen zwölf Monate sowie Titel, die in den nächsten drei Monaten erscheinen werden. Sie finden es hier auf der Homepage als pdf-Download. Ebenso schicken wir es Ihnen auf Anfrage gerne zu. Der Dank gilt allen Herausgeberinnen und Herausgebern sowie Autorinnen und Autoren, die das Zustandekommen des Verzeichnisses möglich gemacht haben.
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Diskussion: Trialog in Yad Vashem 15.04.2010
Podiumsdiskussion Donnerstag, 15. April 19.00 im Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin.
Palästinenser, Israelis und Deutsche sind durch ihre jeweilige Geschichte miteinander verknüpft.
Das 1998 initiierte Projekt von Gepräch und Begegnung ist ein Versuch, sich der Geschichte im Trialog anzunähern und Netzwerke für die Zukunft zu gestalten.
Es diskutieren unter der Moderation von Jürgen Hogrefe: Ari Rath (ehemaliger Chefredakteur der Jerusalem Post), Shlomo Shpiro(Bar-Ilan-Universität), Elise Aghazarian (Soziologin), Inge Günther(Journalistin), Mohamed Ibrahim (Politologe)und Henning Niederhoff (bis 2000 Leiter des 1996 neu gegründeten Länderbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in den Palästinensischen Autonomiegebieten mit Sitz in Ramallah. Er organisiert den von ihm initiierten Trialog).
Niederhoffs Buch ist ein authentischer Bericht, in dem die Teilnehmer des Trialogs selber ausführlich zu Wort kommen. Es handelt von dem Versuch, Palästinenser, Israelis und Deutsche an dem schmerzhaften Punkt ihrer jeweiligen Geschichte zusammen zu bringen: dem Holocaust und der Nakba.
Trialog in Yad Vashem
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Prof. Manemann (Hannover): Die Rückkehr des Politischen 25.11.2009
Jürgen Manemann, neuer FIPH-Direktor trägt vor:"Politische Ohnmacht. Philosophie und Politik heute".
Das Forschungsinstitut für Philosophie unterhält im LIT Verlag die Reihe Philosophie aktuell. Veröffentlichungen aus der Arbeit des Forschungsinstitutes für Philosophie Hannover, bisher hg. von Prof. Dr. Gerhard Kruip (Hannover, jetzt Mainz). Zum Thema siehe vor allem J.K. Downey, J. Manemann, S.T. Ostovich (Eds.),Missing God?, Cultural Amnesia and Political Theology, Band 32 in der u.a. von J.B.Metz hg. Reihe Religion - Geschichte - Gesellschaft. Weitere Information bietet LIT aktuell RELIGION UND POLITIK http://www.lit-verlag.de/litaktuell/religionundpolitik1009.pdf. DI 1.12.2009, Leibniz-Haus Hannover, 18h, ab 19.30h Empfang |